Ein Park mitten in der Stadt

Die Besitzer hatten den Garten übernommen und ihn lange Zeit so gelassen! Das ist ideal. Nichts ist besser als einmal eine Weile in einem Garten leben und spüren, wo man gerne ist, wie die Licht- und Bodenverhältnisse sind, wo man mehr Sichtschutz oder mehr Offenheit braucht.

Aber irgendwann fühlte es sich einfach nicht mehr richtig an. Es war noch nicht „das Eigene“.


Vorher





In Gesprächen wurde klar, dass wir im Prinzip den Charakter des Stadtgartens so lassen wollen, aber ein bisschen mehr Privatsphäre zum Nachbars Grundstück schaffen wollten. Der Garten wird von der Familie und den Enkeln rege genützt, also blieb der grosse Rasen!


Der Brunnen, der auf der Grenzlinie zu den Nachbarn stand wurde zum Hauptsitzplatz nach hinten verlegt. Ideal um an einem Familienfest die Getränke zu kühlen. Mit Pflanzen und Rank Gittern ,auf Englisch „Trellis“, wurden Nischen zum Sitzen geschaffen und „Problemzonen“ verdeckt. So zum Beispiel die hinterste Ecke im Garten, wo Sonnenschirm und Sitzkissen verstaut werden.


Mit den drei kugeligen Bäumchen wurde Sichtschutz und eine Grenze markiert unten mit einer kleinen immergrünen Hecke. Der strenge Plattenweg wurde aufgelockert in den Rasen verlegt. Jetzt muss alles noch wachsen und dann ist das Stadtparadies perfekt!


Nachher